Tunesien November 2014

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Reisen-Sport-Geselligkeit

Reisebericht über die Seniorensportreise nach Tunesien

vom  12. bis 26. November 2014 

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Der November ist in der Regel der unangenehmste Monat des Jahres. Aus diesem Grunde veranstaltet der GSV seit Jahren in dieser Zeit eine Reise in wärmere Regionen, wie Kanarische Inseln oder Tunesien.

In diesem Jahr war wieder einmal Tunesien an der Reihe. Unser Hotel lag 6 km südlich von Hammamet, direkt am kilometerlangen Sandstrand der zum Wandern einlud. 

Es wurde ein ausgesprochen sportlicher Urlaub. Um 10 Uhr begannen wir mit der Frühgymnastik. Einige von uns hatten dann bereits ein erfrischendes Bad im ca 23° warmen Meer hinter sich. Unsere Übungsleiterin, Edith Spannuth, spezialisiert auf Gymnastik für Senioren, legte den Schwerpunkt auf Gleichgewichtsübungen und Förderung der Behändigkeit um Stürzen im täglichen Alltag vorzubeugen. Danach erfolgte eine Wassergymnastik im erwärmten Pool mit anschließendem Ausschwimmen.

Fast jeden Nachmittag fand sich eine Gruppe zu 4 bis 5 km langen Strandwanderungen zusammen.

Nahezu jeden Abend gab es die Möglichkeit nach  fetziger Musik mit den Animateuren des Hotels in Formationen das Tanzbein zu schwingen.

So war es denn sportlich ein besonders erfolgreicher Urlaub.

Wir kamen gut trainiert, locker und gelöst zu Hause an. Dieses war auch notwendig, denn wir mussten von 23°C auf   0°C Tagestemperatur herunterschalten.

Die in Tunesien günstigen Taxipreise nutzten wir zu Besuchen in den Städten Hammamet, Nabeul und der Hotelstadt Yasmin.

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Das Hotel war großzügig angelegt mit vielen Möglichkeiten um Ruhe und Entspannung zu finden.

Das Essen war vielfältig und wurde allen Ansprüchen gerecht.

Der Service war hervorragend, alle Mitarbeiter des Hotels gaben sich große Mühe, unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.  

Besonders wichtig für uns war aber das Gemeinschaftserlebnis welches in diesem Jahr mit einer kleinen Gruppe besonders intensiv war. Wir haben selten so viel gelacht wie in diesen Tagen.  

Wir waren in einem Land der großen Gegensätze und sahen exklusiv ausgebaute Hotels mit einen supermodernen Flughafen Enfidhah  und  erlebten sehr freundliche aber arme Menschen. 

Wir nahmen Abschied von Tunesien mit dem Wunsch, dass es in diesem Land politisch ruhig bleibt und es wirtschaftlich aufwärts geht.